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Erfolgreiche und bekannte Mennoniten (nach 1917) |
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Anna German - eine von den beliebtesten Saengerin in Russland. Sie ist am 14 Februar 1936 in Urgentsch, bei Chiva, Mittelasien geboren. Durch den Krieg nach Polen gekommen und da geblieben. Als Saengerin war sie auf Turne in Australien, USA, Frankreich und anderen Laender. Aber die meisten und besten Lieder waren in russisch. 1972 hatte sie in Italien einen sehr schweren Autounfall, nach dem sie erst mal wieder gehen lernen muste. Aber die Schmezen wurde sie nie wieder los. 1980 wurde bei ihr Krebs festgestellt, an dem sie am 26 August 1982 in Warschau, Polen starb. |
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| Eltern von Saengerin Anna German, Eugen Hoerman (verbannt 1938) und seine Frau Irma Martens geb, 1909 in Wohldemfuerst, Kuban, sie war eine Tochter von David Martens (konnte #791528 sein). Georg Hoermann kamm 1819 als Lueteranin nach Molotschna. Sein Enkel Eduard heiratete eine Eleonore Janzen. Dessen Sohn Friedrich Hoermann, (Grossvater von Saengerin Anna German) schloss sich der Bruedergemeinde an. | |||
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Heinrich H. Epp (1873-1937) aus Chortitza. Nach dem Studium (Philologie und Geschichte) an der Universitaet in Moskau wurde er Lehrer und Leiter der Chortitzaer Zentralschule 1905-1919 und des Lehererseminars. Um 1920 wurden seine Leistungen anerkannt und ihm wurde der Titel Professor zuerkannt (wahrscheinlich der erste mennonitische Professor in Russland). Die groesste Erfolge in der Schulbildung in Chortitza Kolonie bis 1917 sind in erster Linie im zu verdanken. Er wurde 1937 verbannt. (C002) | ||
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Benjamin Unruh 1881-1959 (#133597) war Professor an der Universitaet Karlsruhe in Deutschland. Lehrer, Autor und Historiker, er hat viel fuer die mennonitische Fluechtlinge getan. Uneigennutzig stellte er sich fuer sie in den Riss. Sein bekannteste Buch "Die niederlaendisch-niederdeutschen Hintergruende der mennonitischen Ostwanderungen in 16., 18., und 19. Jahrhundert." Eine Liste aus diesem Buch wurde 1995 von A. Peters zusamenngestellt. "Unruh's South Russian Mennonite Census, 1795-1814" runterladen. | ||
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David G. Rempel 1899-1982 (#158400), aus Niederchortitza, Chortitza Kolonie. Professor, erhielt ein MA in politischer Wissenschaft von der Universitaet von Wisconsin und einem Doktor in der Geschichte von der Stanford Universitaet. Bekam als erster Auslaender 1962 den Zugrif auf sowjetische Archive und brachte den sogenannten "St. Petersburg Archiv von Dr. David G. Rempel." nach Nord-Amerika. | ||
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George K. Epp (26.10.1924 - 25.10.1997) Professor, Doktor in Geschichte. George K. Epp war ein Sohn Kornelius und Maria Epp und ist in Osterwick, Chortitza Kolonie geboren, aber in Franzfeld, Yazykovo aufgewachsen. Sein bekannteste Werk "Geschichte der Mennoniten in Russland" ist der bis jetzt ausfuerlichste Versuch der Darstellung unserer Geschichte, basierend auf neue Archivquellen, die den frueheren Forschern nicht zu Verfuegung standen. Ausfuehrliche Biographie englisch. | ||
| Henry A. Regier geb. 1930 (#173845). Professor der Zoologie und Umweltstudien an den University of Toronto; University of Waterloo und Michigan State University. Sein Vater Abram Regier lebte in Chortitza und seine Mutter Margaretha Kroeger war eine Tochter von David Kroeger dem Besitzer der Motorenfabrik in Rosental. Henry A. Regier schreibt jetzt ein Buch ueber seine Vorfahren. Ausfuehrliche Biographie englisch. | |||
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Alfred Van Vogt 1912-2000 (#86972) beruehmter Sci-Fi Schriftsteller. 1996 wurde van Vogt mit dem Grand Master Award der Sci-Fi Schriftstellers USA ausgezeichnet. Seine bekantesten Werke sind "Der Autor mit dem dritten Auge" und "Die Expedition der "Space Beagle"". Nach der Produktion des Films "Alien" 1979 erhielt van Vogt wegen zu grosser Aehnlichkeit mit seiner Story »Discord in Scarlet« eine aussergerichtliche Abfindung von 50.000 Dollar. | ||
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"John Denver" Henry John Deutschendorf 1943-1997 (#328867) beruehmter Country-Saenger. Seine Oma Anna Koop stammt aus Molotschna und sein Opa Johann Deutschendorf ist in Sued-Russland geboren. Seine Leidenschaften waren Musik und Fliegen. John Denver`s Album "John Denvers Greatest Hits" wurde ueber zehn Millionen mal verkauft. Er ist - verschiedenen Quellen zufolge - einer der 5 meistgekauften Plattenstars in der Geschichte der Musikindustrie. | ||
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Matt Groening geb. 1954 (#28112), ist Gruender des Fernseh-Programms "Die Simpsons". Sein Urgrossvater Abraham Klassen (1828-1906), Prangenau, war ein Prediger der Kleinen Gemeinde und zog 1874 nach Amerika . | ||
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Gerhard Hamm 1883-1937 (#148275) aus Chortitza, Peter Dyck (1884-1938) (#150186) aus Osterwick und Cornelius Pauls (nach anderen Quellen Cornelius Unruh) erhielten 1932 den "Lenin Orden" (die groesste Auszeichnung in Russland) fuer die Entwicklung von "Stalinez", den ersten Maehdrescher in der USSR. Sie waren Ingenieure in der Fabrik "Kommunar" frueher "Abram J. Koop-Fabrik". | ||
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Peter Dyck 1884-1938 (#150186) aus Osterwick, Chortitza Kolonie erhielt zusamenn mit Gerhard Hamm 1883-1937 den "Lenin Orden" fuer die Entwicklung von "Stalinez". | ||
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Johann Klassen 1901-1982 (#364311) aus Nikolaifeld, Yazykovo, Lehrer zog 1923 nach Canada, gruendete 1935 die Firma "Monarch" Machhinen Industrie, die spaeter 600 Leute beschaeftigte. Sein Vater Johann Klassen (1863-1919) ist in Burwalde geboren, war viele Jahre Oberschulze in Yazykovo und wurde 1919 ermordet. | ||
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Ellen Patrizia Thompson (1926-) - Professor fuer Psychologie an der Universitaet New-York. Sie war das einzige Kind, von einem, von den bedeutendsten Dichter in der Sowjetunion, Wladimir Majakowskij (Foto 2). Ihre Mutter war Elli Johns (Elisabeth Peter Siebert 1904-1985) aus Dawlekanovo. Ihre Grosseltern, von der muetterlichen Seite, waren Peter Heinrich und Helena Siebert und hatten 9 Kinder. Wahrend ihres Studiums in Moskau lernte Elisabeth im Jahre 1923 Majakowskij auf einem Studententreffen kennen. Spaeter arbeitete sie als Dolmetscherin in einer Hilfsorganisation in Ufa und lernte da den Englaender John | ||
| Foto 2. Wladimir Majakowskij (1893-1930). | |||
| Johns kennen, heiratete in und zog nach Amerika. Die Ehe dauerte nicht lange, und als Majakowskij 1925 nach Amerika kam lebten sie schon getrennt. Elisabeth war eine schoene und gebildete Frau, ausser deutsch und russisch, sprach sie fliessend englisch und franzoesisch. Majakowskij dagegen kannte keine Fremdsprache und er bat Elli im begleiten und uebersetzen. Sie waren 3 Monate zusammen und als er Amerika verlassen musste, wusste er dass sie ein Kind bekommen wird. Majakowskij sah seine Tochter nur | |||
| Foto 3. Elli Johns (Elisabeth Peter Siebert) (1904-1985) | |||
| einmal im Jahre 1928 in Nizza. Die Sovjetregierung war nicht begeistert von seinen Auslandsreisen und lehnte seine Antraege ab. Im Jahre 1930 begann er Selbstmord. Einige Jahre spaeter heiratete Elisabeth einen Thompson dessen Namen Patrizia auch traegt. Patrizia besuchte mehrmals Russland und unter anderen auch das Haus in Dawlekanovo wo Ihre Mutter aufgewachsen ist, heute 2006 ist in diesem Haus ein Kindergarten | |||
| Peter Jacob Braun 1880-1933 (#134005), sammelte den umfangreichen, sogenannten "Peter Braun Archiv" mit Informationen ueber Molotschna Kolonie im Odessa Archiv. Lebte eine Zeitlang in Alexandrowsk (womoeglich in Schoenwiese). | |||
| Cornelius Krahn 1902-1990 (#19239) aus Rosental, Chortitza Kolonie. Professor fuer Deutsch und theologische Geschichte in Tabor College, Hillsboro. Gruender und Herausgeber der Zeitung "Mennonite Life". | |||
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Peter Klassen 1926- (#517262) geb. in Schoeneberg, Chortitza Kolonie. 1929 Auswanderung nach Paraguay. Autor von "Kaputi Mennonita" (1975), "Immer kreisen die Geier" (1983), "Die Mennoniten in Paraguay" Band 1 (1988) und Band 2 (1991), "Kampbrand (1989), "Die deutsch-voelkische Zeit in der Kolonie Fernheim" (1990), "So geschehen in Kronsweide" (2003), "Die russlanddeutsche Mennoniten in Brasilien" Band 1 (1995) und Band 2 (1996). | ||
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David Friesen 1942- (#104801) Jazz-Musiker, Bassist. Er ist solo und mit den verschiedensten Gruppen bereits in den USA und Kanada, in ganz Europa, der Tuerkei, Japan und Suedamerika aufgetreten. Seine Diskografie umfasst derzeit 65 CDs, auf weiteren etwa 100 Aufnahmen ist er als Mitmusiker zu hoeren. Seine Friesen-Vorfahren kommen aus Neuendorf, zogen dann nach Bergtal und USA. Website David Friesen. David Friesen auf Wikipedia. | ||
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Dyan Cannon (Samile Diane Friesen) 1937- (#333816) eine US-amerikanische Schauspielerin, Schwester von Bassist David Friesen oben. Ist in 31 Filmen (Filmographie) und mehreren Fernseh-Serien zu sehen. Erhielt zwei Oscar-Nominationen fuer die beste Nebenrolle 1969 und 1978. | ||
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Gary Waltner 1938- (#298358) geb. in USA. Seine Vorfahren,
Hutterer zogen aus Wolhynien in die USA. Waerend des Studiums arbeitete
er mit Cornelius Krahn, 1962 Ersatzdienst als Lehrer in Weierhof,
hier arbeitete er mit Horst Penner und ist auch in Deutschland geblieben.
Seit 1975 Leiter der Mennonitischen
Forschungsstelle Weierhof. Jeder, der seit dieser Zeit in Deutschland
irgendwas ueber Mennoniten geschrieben hat, ist im fuer seine Hilfe bei
der Bereitstellung von Forschungsliteratur dankbar. Auch diese meine Webseite waere, in dieser Form, ohne Hilfe von Gary Waltner garnicht denkbar. |
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Stalins Tochter Swetlana Allilujewa (28.02.1926-) (Foto) fluechtete 1967 in die USA, schrieb da mehrere Buecher und heiratete einen Architekten, den verwitweten 57-jaehrigen Schwiegersohn und Mitarbeiter des beruehmten Architekten Frank Lloyd Wright, William Wesley Peters (-1991) (#neu). 1973 ist ihnen eine Tochter Olga Peters geboren und sie liessen sich bald scheiden. Heute (2008) lebt Swetlana als Lana Peters in einem Altenheim in Wisconsin, USA. | ||
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Abram Abram Fast (19.11.1936-) geb. in Protassowo, Altai. Schriftsteller, wohnt heute in Barnaul, Russland. Autor von Buecher "Dorf Polewoje und Kolchos Telman. Vergangenheit und Gegenwart" 1999, "Im Netz der NKWD. Der deutsche Bezirk im Region Altai 1927-1938" 2002 und "Nesakonnoje sborischje" 2005 (alle russisch). Es ist vorbildlich und mutig, dass Abram Fast, uns die Erlaubnis und Genehmigung erteilte hier seine Werke vollstaendig ins Web stellen. Unter Buchautoren ist dass nicht selbsvertaendlich. Nach meinem Wissen war es nur Delbert Plett der seine Werke auch im Internet jedem umsonst zur Verfuegung stellte. | ||
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Peter Gerhard Dyck (1.01.1939-15.08.2002) (#neu) geboren in Gljagen, Altaj, gestorben in Deutschland (waerend eines Besuches), begraben in Wladimir, wo er seit 1966 wohnte. Einer der bedeutesten Grafiker der Sowjetunion (und spaeter Russlands). Seine Ausstelungen waren in Moskau, Sankt-Petersburg, Deutschland, England und Italien. Peter Gerhard Dyck, zum 70-jahrigen Jubilaeum. und "Peter Dick. Leben nach dem Leben." Seine Frau Kira Limonowa. | ||
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Edith Wiens (9.06.1950 -) (#209354) Sopranistin, ihre Eltern zogen 1924 (1926) aus Molotschna nach Canada. Aufgewachsen in Vancouver, studierte Gesang in Deutschland und USA. Seit 1980 bei der Berliner Philharmoniker, dann eine internationale Karriere, mit vielen grossen Orchestern und namhaften Dirigenten. Sie wirkt als Jurorin internationaler Gesangswettbewerbe und Professorin fuer Gesang an den Musikhochschulen in Nuernberg und Muenchen.. Lebt mit ihrem Mann Kai Moser in Muenchen. Edith Wiens in Vikipedia und Edith Wiens Homepage |
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Johannes Moser, (1979 - ) (#761737) Cellist, Sohn von Edith Wiens. Gewinn des legendaeren Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau im Jahre 2002 war fuer in der Beginn einer internationalen Spitzenkarriere. Ein leidenschaftlicher Kammermusiker, aber auch neue Musik gehoert zu seinen Passionen, Sein Engagement reicht von Schulbesuchen ueber Publikumsgespraeche bis hin zu Konzerteinfuehrungen und Meisterkursen. Johannes Moser Homepage und Bericht ueber Johannes Moser beu Youtube. | ||
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Benjamin Moser (1981-) (#761736) Pianist, Sohn von Edith Wiens. Seit 2007 international bekannt, nachdem er im gleichen Jahr Preise bei verschiedenen Wettbewerben gewann. Seit 2002 ist er an der Universitaet der Kuenste in Berlin in der Klasse von Prof. Klaus Hellwig und wird 2009 seine Studien dort mit dem Meisterklassendiplom beenden. Er tritt als Solist in Orchesterkonzerten und Klavierabenden auf. Benjamin Moser Homepage | ||
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Viktor Jakowlewitsch Stanizin (Heese) geb. 20.04.1897 in Jekaterinslaw, gest. 24.12.1976 in Moskau, (#463044). Sohn des Rechtanwaltes Jakob Heinrich Heese (1865-1921) aus Jekaterinoslaw. Seit 1924 Schauspieler und spaeter auch Regisseur des Moskauer Teaters (MChAT). Einer der fuehrenden Paedagogen der Hochschule bei MChAT. Ein herausragender Theaterschauspieler, seit 1948 "Narodnyj Artist SSSR". Biographie, Filme. | ||
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Gese-Stanizina Olga (#neu) Tochter von Viktor Stanizin und Jelena Ponsowa, eine fuehrende Schauspielerin im Stanislawski-Teater in Moskau. Artikel. | ||
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Quellen:
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1. Klub poklonnikow Anny German (russisch) | ||
| 2. Die unbekannte Anna German. A. Hoermann. Berlin. 2003 | |||
| 3. Diese Steine, die Russlandmennoniten. A. Reger, D. Plett. 2001. Manitoba | |||
| 4. John Denver Fan Club in Deutschland | |||
| 5. Die Entstehung der Simpsons | |||
| 6. N. J. Klassen, "Mennonite Intelligentsia in Russia," in Mennonite Life. April, 1969, S.51-60. | |||
| 7. Damit es nicht vergessen werde. G. Lohrenz, 1974. Winnipeg | |||
| 8. The Old Colony (Chortitza) of Russia. Henry Schapansky. 2001 | |||
| 9. Seite Wladimir Majakovskiy (russisch) | |||
| 10. Artikel "Samaja Majakowskaja" (russisch) | |||
| 11. Swetlana Iossifowna Stalina in Vikipedia. (russisch) | |||
| 12. Ausstellung von Peter Dick in Moskau 2009. (russisch) | |||
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Zuletzt geaendert
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am 8 Januar 2010
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